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NIB - Niedersächsisches Institut für Berufsdermatologie
Am 12.11.2012 wurde das Niedersächsische Institut für Berufsdermatologie (NIB) in Osnabrück eröffnet.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück (UOS) und des Instituts für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation an der Universität Osnabrück (iDerm) sowie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Informationsverbundes (IVDK) an der Universität Göttingen stellen sich seitdem gemeinsam dem drängenden Forschungsbedarf in der Prävention berufsbedingter Hauterkrankungen.
Eine Erweiterung des NIB durch die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) erfolgte 2024. Aus diesem Anlass fand am 19.11.2024 eine Auftaktveranstaltung an der MHH statt.
Das NIB beschäftigt sich mit medizinischen und versorgungsepidemiologischen, aber auch mit gesundheitsökonomischen und sozialmedizinischen Aspekten berufsbedingter Krankheiten und Belastungen der Haut. Betroffene Berufsgruppen sind zum Beispiel Friseure, Gesundheitsberufe, Metallarbeiter, Maler, Lackierer, Köche und Raumpfleger. Das NIB ist die weltweit größte derartige Institution zur Erforschung der Prävention beruflicher Hauterkrankungen.